Valentins-Aktion wird zu „Jugend forscht“
 
Die alljährliche Valentinsaktion mit Herzluftballons, von Schülern der Mittelschule Kirchehrenbach und dem Förderverein der Schule, fand auch dieses Jahr (heuer vorgezogen wegen der Faschingsferien) wieder statt.
 
Mit viel Engagement wird für die Aktion geworben und Bestellungen entgegengenommen. Schüler können für Schüler Herzluftballons bestellen, um z.B. der besten Freundin oder dem Freund eine Überraschung oder Freude zu machen. Der Gewinn kam dieses Jahr der Klassenkasse der 10M für die Abschlussfahrt zugute.
 
Bei der diesjährigen abendlichen Vorbereitung, welche im Allgemeinen sehr eintönig mit Aufblasen und Anknoten von Zetteln vonstattengeht, machte ein „kleiner Herzensbrecher“ auf sich aufmerksam – Holly ihres Zeichens eine Yorkshire-Terrier-Dame und „Bodyguard“ einer Schülerin. Ganz aufgeregt sprang sie zwischen den aufgeblasenen Ballons hin und her, sichtlich begeistert.
 
Es dauerte nicht besonders lange, bis bei den Jugendlichen „Fließbandarbeitern“ eine Frage aufkam: “Wie viele heliumgefüllte Herzluftballons benötigt ein Yorkshire Terrier um vom Boden abzuheben?“  Holly, stellte sich sofort für den Versuch von „Jugend forscht“ zur Verfügung. 
 
Ein kleiner Anreiz für die spontane Entscheidung der Hundedame, könnte auch die ungeteilte Aufmerksamkeit von mehreren Zehntklässlern und die Unmengen von Leckerlis gewesen sein, welche für entgegenkommende Mitarbeit lockten.
 
Es gab zwei Versuchsreihen einmal mit 80 Ballons – Holly blieb standhaft am Boden.
 
Der zweite Versuch mit 100 Ballons hat Holly beim Laufen ein winziges Gefühl der Schwerelosigkeit beschert, jedoch auch dieses Mal bodennah.
 
Der dritte Versuch mit 120 Ballons scheiterte, wie immer in der Forschung, an einer Kleinigkeit – die Gasflasche war schneller leer als erwartet!
 
Holly blieb am Boden und wurde umgehend von Ihren Herzluftballons befreit, was ihr eindeutig missfiel.
 
Man war sich aber unter den „Forschern“ der 10 M in Kirchehrenbach einig:
„Mit 120 Ballons wäre sie geflogen!“
„Major Holly - beinahe völlig losgelöst“ in der Grund-und Mittelschule Kirchehrenbach.