Spiel ohne Grenzen
Viel Spaß und Freude bereitete den teilnehmenden Gruppen des „Spiel ohne Grenzen“-Wettbewerbs, welcher der rührige Fördervereins der Volkschule Kirchehrenbach veranstaltete. Als Nebeneffekt wollte der inzwischen mehr als 120 Mitglieder zählende Verein natürlich auch die derzeit bereits mit über 5000 € gut bestückte Kasse aufbessern, denn große Vorhaben zugunsten der Schule stehen an.
13 Gruppen aus dem Ort, vom Erstklässler bis zum Erwachsenen, strengten sich an den phantasievoll ausgesuchten und vorbereiteten sieben Spielstationen mächtig an. Es galt Geschick und Ausdauer, aber auch Koordination und Kooperation in der jeweiligen Gruppe zu beweisen. Vom „Ritterspiel“, wo eine Schubkarre als Pferd mit „menschlichem Anschub“ diente über das Mannschafts-Trockenschilaufen ging es zum „Kastenlauf“. Besonders viel gelacht wurde bei der „Kittel-Staffel“, während Treffsicherheit beim Nageln verlangt war. Reaktionsfähigkeit wurde beim „Erbsenschlagen“ bewertet bis man dann am Ende beim „langen Kranich“ auch noch einen mit Wasser gefüllten Luftballon zum Platzen bringen musste, was dann aber durchaus als erfrischende Abkühlung dankbar angenommen wurde. Beim gut bestückten Verkaufsstand war dann ein durchwegs legales „Doping“ erhältlich.
Weitere Höhepunkte waren die Partien am Menschenkicker, wo sich eine Auswahl der Bürgermeister und Gemeinderäte ebenso maßen wie Schüler und Lehrkräfte.
Ergebnisse bei diesen vielen Wettbewerben sollen hier nicht im Einzelnen erwähnt werden, denn eigentlich gab es nur einen Hauptsieger: die Schul- und Dorfgemeinschaft. Natürlich gab es auch von vielen Sponsoren gestiftete Sachpreise und Urkunden für alle.
Schulleiter Günter Hoch bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Helfern, vornehmlich bei der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Birgit Gebhardt.
